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Marisken in der Schwangerschaft behandeln

Bevor wir uns näher mit dem Thema Marisken Behandlung beschäftigen, müssen wir erst einmal klären, was Marisken überhaupt sind. Marisken sind im Grunde Hautläppchen, die im Bereich des Anus vorkommen können. Diese recht weichen und vergrößerten Fältchen sind eigentlich nicht Gefährdend. Trotzdem sind sie störend und auch unschön, weswegen sie entfernt werden sollten. 

Marisken können wenn sie zu groß werden, Beschwerden hervorrufen wie zum Beispiel fehlende Hygiene des Anal-Bereiches. Weswegen eine Marisken Behandlung oft notwendig ist. Darum solltest du im Voraus bereits darauf achten, eine gute Analpflege zu betreiben. Sie treten meistens in der zweiten Lebenshälfte auf, dies zumindest bei Männern. Bei Frauen können sie bereits in der Mitte ihrer 20er aufkommen. Diese Hautlappen können sich bis zum Analrand ausbreiten.

Marisken Symptome

Werden die Marisken knotenartig oder schwellen an, sind sie symptomatisch. Oft werden angeschwollene Marisken auch mit Hämorrhoiden verwechselt. Schließlich sehen sie sich optisch ähnlich und Schmerzen. Weswegen Marisken entstehen, ist noch nicht vollständig geklärt. Fest steht aber, dass Eingriffe operativer Art das entstehen fördern. Nach der Schwangerschaft treten diese bei Frauen auch vermehrt auf. Innerliche- sowie äußerliche auf unsere Haut, kann die Bildung von Marisken auch begünstigen. Falls du den Verdacht hast daran zu leiden, solltest du eine Marisken Behandlung definitiv in Betracht ziehen.

Die verschiedenen Arten von Marisken

Es gibt verschiedene Arten von Marisken, und zwar primäre und sekundäre. Primäre Marisken sorgen für stärkeres Wachstum der Haare, die Gründe für das Auftreten sind nicht ersichtlich. Sekundäre Marisken werden auch Vorpostenfalten genannt, diese treten als Folge einer anderen Erkrankung auf. Versuche deswegen die Schleimhaut des Afters zu schützen, somit kannst du die Bildung von Marisken verhindern.

Ein Großteil der Bevölkerung hat zu irgendeinem Zeitpunkt schon mit Marisken zu tun gehabt. Es besteht immer die Möglichkeit dass die Marisken, ein Hinweis auf andere existierende Krankheiten sind. Deswegen solltest du bei Verdacht einen Arzt konsultieren, und gegebenenfalls eine Marisken Behandlung durchführen lassen. Eine gute Analhygiene sorgt dafür, dass die Schmerzen gemindert werden. Als gute Marisken Behandlung bieten sich Lotionen aber auch Puder an, gerade wenn sie desinfizierend und pflegend sind.

Das sind alle Dinge die du über Marisken wissen musst. Du weißt nun wie du sie von Hämorrhoiden unterscheidet. Welche Schritte du nehmen kannst sie zu behandeln und auch was die Ursachen für sie sind. Mit all diesen Tipps kannst du nun eine erfolgreiche Marisken Behandlung durchführen.

Marisken während der Schwangerschaft

Wie bereits oben erwähnt treten Marisken oft nach der Schwangerschaft auf. Entbindet eine Frau öfters wird das Ganze noch häufiger vorkommen. Die Schwangerschaft verändert wie bereits bekannt, Frauen hormonell, und diese sorgen auch für eine Veränderung der Haut. Auch der Druck auf das Becken während der Schwangerschaft ist eine Ursache dafür. Auch hier empfiehlt es sich die Schleimhaut und auch die Afterregion mit Cremes und Salben zu pflegen. Sind die Marisken jedoch eine starke Belastung für Frau, sollte eine Marisken Behandlung vorgenommen werden.

Unterschied zwischen Marisken und Hämorrhoiden

Oft ist es schwer Hämorrhoiden von Marisken zu erkennen. Marisken sind Hautlappen, Hämorrhoiden sind sehr stark durchblutete Polster unserer Gefäße, welche mit dem Schließmuskel unseren Darm abdichten. Was aber möglich ist, ist das Marisken aufgrund von Hämorrhoiden auftauchen. Sobald du diagnostiziert hast ob es sich um Marisken oder Hämorrhoiden leidest, kannst du eine Marisken Behandlung durchführen. Besuche hierfür am besten deinen Hausarzt.

Marisken behandeln 

Prinzipiell muss eine Marisken Behandlung nicht durchgeführt werden, da sie nicht gefährlich sind. Trotzdem können die Marisken nervend sein, und Toilettengänge erschweren. Falls dies der Fall ist empfiehlt sich eine operative Marisken Behandlung, welche kaum Risiken birgt. Die überflüssigen Lappen der Haut werden nach einer Betäubung entfernt, anschließend kann der Patient sofort wieder nach Hause. Der Heilungsprozess dauert nur ein paar Wochen und der normale Alltag wird auch nicht beeinträchtigt.

Mit Hämorrhoidensalben behandeln

Falls du die Marisken Behandlung noch nicht durchgeführt hast und Schmerzen spürst, kannst du versuchen sie erst einmal selbst zu behandeln. Dies kannst du mit einer ganz normalen Hämorrhoiden salbe bewerkstelligen. Hämorrhoiden salben wirken Entzündungshemmend und beruhigt die gereizten Bereiche. Zwar bilden sich die Hautläppchen durch die Salbe nicht zurück, trotzdem sind sie zu empfehlen wenn du die unangenehmen Beschwerden lindern möchtest.

Marisken ohne OP entfernen

Die oben erwähnte operative Marisken Behandlung ist meistens eigentlich nicht notwendig. Deswegen bekommst du ein paar Tipps an die Hand, um deine Marisken Behandlung selbst durchführen zu können.

Hast du Schmerzen aufgrund deiner Marisken, solltest du handeln. Denn diese Reizung kann zu Entzündungen führen. So etwas kann erst einmal mit einer Zinksalbe behandelt werden. Eine Zinksalbe fördert nämlich die Wundheilung und fördert die Bildung von Eiweiß, welches entzündetes Gewebe ersetzt. So wird die Oberfläche der Mariske abgedichtet. Auch wenn die Marisken größer sind und Jucken verursachen, ist die Zinksalbe eine gute Marisken Behandlung. Achte nur darauf schnellstmöglich mit der Behandlung zu beginnen. Das heißt sobald du die ersten Symptome wie jucken oder schmerzen verspürst. Pflege die Schleimhäute in der Analregion auf regelmäßiger Basis, damit gewährleistest du, dass die Haut widerstandsfähig und elastisch bleibt.

Analhygiene

Versuche deinen Darm zu entleeren und zwar ohne Pressen. Dies ist eine gute vorbeugende Marisken Behandlung. Achte des Weiteren auf eine ausreichende Analpflege. Auch kleine Reste von Kot können unter Umständen Entzündungen verursachen. Deswegen nach jedem Stuhlgang, gründlich reinigen. Dies ist möglich mit einem Waschlappen und klarem Wasser. Du solltest keine Zusätze verwenden, und die Region des Anues mit einem Tuch trocken tupfen. Es ist auch möglich feuchte Tücher zur Reinigung zu verwenden, es dürfen bloß keine reizenden Stoffe beinhaltet sein, diese können Allergien und Entzündungen verursachen. Öle die keine Duftstoffe beinhalten, können bei trockener Haut am After helfen. Wenn du sportlich aktiv bist, kannst du Nässen und Schwitzen am After, mit Babypuder vorbeugen.

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